Staging-Plugin für Shopware 6 Deine Staging-Umgebung. Ohne Shell.
Das Plugin kopiert deinen Live-Shop als Testsystem: Dateien und Datenbank, unter dein-shop.de/stage1, unter einer eigenen Domain oder per SFTP auf einem zweiten Server. Kundendaten werden anonymisiert, Mails abgefangen, und eine Kennwortseite hält Fremde draußen. Alles im Admin, und der Live-Shop wird dabei nur gelesen.
Kostenlos im Shopware Store Im Demoshop ausprobieren
So richtest du es ein Sechs Beispiele ansehen
Kostenlos installieren und die erste Staging-Umgebung bauen.
- Ohne ShellAnlegen, bauen, auffrischen und abbauen per Klick im Admin. Kein SSH, kein Export, kein Import.
- Live-Shop nur gelesenGeschrieben wird nur im Staging-Ordner, im Symlink, in den Tabellen des Plugins und im Anonymisierungsnachweis.
- Kundendaten anonymisiertNamen, Adressen, Mails und Telefonnummern werden beim Kopieren ersetzt.
- Keine Testmail beim KundenIn der Vorgabe bleibt jede Mail im Mail-Archiv der Staging-Umgebung.
Eine Testumgebung von Hand ist jedes Mal Bastelarbeit.
Vor jedem Update, jedem neuen Plugin und jedem Theme-Umbau brauchst du eine Kopie des Shops. Die üblichen Wege dorthin haben vier Haken.
Kopieren mit Shell
Dateien kopieren, Datenbank exportieren und importieren, .env anpassen, Domains umschreiben. Mit Server-Zugang, jedes Mal wieder.
Echte Kundendaten im Test
Namen, Adressen und Bestellungen liegen in einem System, das schlechter geschützt ist als der Live-Shop.
Die Kopie redet nach draußen
Kunden bekommen Testmails, Apps und Webhooks melden Testbestellungen weiter, Scheduled Tasks laufen mit.
Große Shops brechen ab
Ein Export läuft ins Zeitlimit, und niemand weiß, wo er stand.
Sechs Schritte, alle im Admin.
Vom Anlegen bis zum Aufräumen. Das Lauffenster zeigt jeden Schritt mit seinem Fortschritt; schließt du es, läuft der Bau weiter.
- AnlegenPer Assistent in sieben Schritten oder über das leere Formular: Name, Datenbank, Daten, Plugins, Schutz.
- VorprüfungPrüft PHP, Datenbank und Rechte ihres Benutzers, Webserver, freien Platz und die Dienste des Shops. Fehlt etwas, steht dort, was zu tun ist.
- BauenKopiert Dateien und Datenbank, anonymisiert Personendaten, richtet die Kopie ein und prüft sie am Ende selbst.
- Testen und weitergeben„Zugangsdaten anzeigen“ gibt Adresse, Kennwort und Standardbenutzer, etwa für deine Agentur.
- Aktuell halten„Daten auffrischen“ holt nur die Datenbank neu, „Neu bauen“ auch die Dateien. Ein Zeitplan macht das von selbst.
- Aufräumen„Staging-Umgebung abbauen“ löscht Dateien und Datenbankinhalt. Gelöscht wird nur, was die Kennzeichnung dieser Staging-Umgebung trägt.
Was die Kopie anders macht als der Live-Shop.
Nach dem Kopieren richtet das Plugin die Staging-Umgebung ein. Das alles gilt nur in der Kopie, der Live-Shop bleibt, wie er ist.
- Staging-Modus von Shopware mit Banner in Storefront und Administration, robots.txt sperrt Suchmaschinen.
- Kennwortseite vor Storefront, Administration oder beidem, IP-Adressen auf Wunsch ohne Kennwort.
- Mails landen im Mail-Archiv der Staging-Umgebung statt beim Kunden.
- Apps und Webhooks sind vom Live-Shop getrennt, ihre Aufrufe gesperrt und protokolliert.
- Scheduled Tasks und Google Analytics sind aus.
- API-Schlüssel der Admin-Benutzer und Sitzungen werden gelöscht, ein Standardbenutzer kommt auf Wunsch dazu.
- Zahlungsanbieter und Plugins mit eigener Verbindung behalten ihre Zugangsdaten aus dem Live-Shop; richte die Sandbox ein oder schalte das Plugin in der Kopie ab.
Echte Bestellungen, erfundene Namen.
Ein Testsystem ohne Bestellungen taugt für viele Tests nicht: Rechnungen, Retouren, Auswertungen, der Abgleich mit dem ERP. Darum lässt das Plugin die Bestellungen drin und ersetzt beim Kopieren, was eine Person erkennbar macht.
- Ein mitgeliefertes Regelwerk für Kunden, Adressen, Bestellungen, Newsletter-Empfänger, Bewertungen und individuelle Aktionscodes.
- Methoden wie Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Datum verschieben, Fester Wert oder Leeren, je Spalte einstellbar.
- Die Vorschau zeigt an echten Zeilen deines Shops, was daraus wird. Jeder Lauf mit Anonymisierung legt einen Nachweis ab.
- Kundenkennwörter werden geleert; in ein Kundenkonto kommst du über „Als Kunde anmelden“.
Was die Kopie abfängt, zeigt sie dir.
Öffnest du den Admin der Staging-Umgebung, zeigt das Dashboard dort die Kopie selbst: wie viele Mails sie abgefangen und welche Aufrufe sie gesperrt hat, und ob ihr Selbsttest besteht.
- Mails
- „Nichts versenden“, „Alles an eine Fangadresse“, „Nur an freigegebene Adressen“ oder „Wie der Live-Shop“.
- Aufrufe
- „Sperren und protokollieren“, „Durchlassen und protokollieren“ oder „Wie der Live-Shop“.
- Selbsttest
- Sieben Prüfungen von innen: Kennzeichnung, Staging-Modus von Shopware, Staging-Variable, Datenbankverbindung, Mailversand, Sperre für Suchmaschinen und Cache des Live-Shops.
Was hat sich seit der Kopie geändert?
Nach zwei Wochen weiß sonst niemand mehr, worin sich Testumgebung und Live-Shop unterscheiden. Der Vergleich liest beide nur und zeigt die Änderungen mit der Seite, auf der sie passiert sind.
- Erweiterungen und Einstellungen: welches Plugin in welcher Version, welche Konfiguration.
- Inhalte: Datensätze nach Art, mit den geänderten Feldern.
- Dateien und Datenbankstruktur.
- Je Fund die Seite: in der Staging-Umgebung, im Live-Shop oder auf beiden.
Was Shopware selbst kann, und was dazukommt.
Shopware bringt einen Konsolenbefehl mit, der eine fertige Kopie in den Staging-Modus schaltet. Die Kopie selbst gehört nicht dazu.
| Aufgabe | Shopware-Standard | Staging-Plugin |
|---|---|---|
| Dateien des Shops kopieren | Nicht enthalten, von Hand per Shell oder FTP. | Im Admin, ohne .git, node_modules und Sicherungen; Cache, Protokolle und Warteschlange beginnen leer. |
| Staging-Modus mit Banner | Ja, mit bin/console system:setup:staging in der fertigen Kopie. | Ja, das Plugin setzt Shopwares Staging-Modus beim Einrichten. |
| Kundendaten in der Kopie | Bleiben, wie sie im Live-Shop sind. | Anonymisiert nach Regelwerk, je Spalte einstellbar, mit Vorschau und Nachweis. |
| Zugriffsschutz | Nicht enthalten. | Kennwortseite vor Storefront und Administration, IP-Adressen ohne Kennwort, Direktlink aus dem Live-Shop. |
Läuft dort, wo dein Shop läuft.
Die Staging-Umgebung liegt auf dem Server des Live-Shops, in einem Unterverzeichnis über einen Symlink im Webroot oder unter einer eigenen Domain, oder per SFTP auf einem zweiten Server. Für nginx zeigt das Plugin den fertigen location-Block.
- Apache
- nginx
- MySQL
- MariaDB
- Redis
- Elasticsearch
- OpenSearch
- Varnish
Im Live-Shop geschrieben wird nur der Staging-Ordner, im Unterverzeichnis ein Symlink im Webroot, die eigenen Tabellen des Plugins und der Anonymisierungsnachweis. Nie angefasst: vHost, DNS, Zertifikate und PHP-Einstellungen des Servers.
Wofür Shopbetreiber eine Staging-Umgebung bauen.
-
Das Shopware-Update
Das Update zuerst in der Kopie, auf Wunsch im Wartungsmodus, und erst dann im Live-Shop.
-
Ein neues Plugin testen
Ein neues Plugin oder Theme in Ruhe einrichten; der Vergleich zeigt, was du live nachziehen musst.
-
Zugang für die Agentur
Adresse, Kennwort und ein eigener Admin-Zugang, nur für die Kopie und nur bis zum vereinbarten Datum.
-
Die tägliche Kopie
Ein Zeitplan frischt die Daten jede Nacht auf; morgens testest du mit dem Stand vom Vortag.
-
Eine Schnittstelle testen
Aufrufe von Apps und Webhooks erst sperren und mitschreiben, dann gezielt durchlassen.
-
Dokumente mit echten Bestellungen
Rechnungen und Lieferscheine an echten, anonymisierten Bestellungen gestalten.
Passt das Plugin zu deinem Shop?
Passt, wenn
- die Dateien deines Shops auf einem Webserver liegen, ob eigener Server oder Webspace.
- du vor Updates, neuen Plugins oder einem Theme-Umbau testen willst, ohne den Live-Shop anzufassen.
- du Testsysteme mit echten Abläufen, aber ohne echte Kundendaten brauchst.
- deine Agentur Zugang bekommen soll, nur zur Kopie und nur bis zu einem Datum.
Passt nicht, wenn
- dein Shop auf mehreren Webservern hinter einem Load Balancer läuft.
- dein Shop aus Lese-Replikaten der Datenbank liest.
- Änderungen aus der Kopie von selbst zurück in den Live-Shop sollen.
Was das Plugin kostet.
Free kostet nichts und läuft nicht ab. Starter, Business und Enterprise buchst du als In-App-Kauf im Shopware Store, monatlich oder jährlich; jährlich zahlst du zehn Monatsraten.
-
Free
Zum Ausprobieren: eine Staging-Umgebung, einmal gebaut, mit vollem Schutz.
Kostenlosläuft nicht ab
- Staging-Umgebungen
- 1
- Bauen und Auffrischen
- 1
Enthalten
- Staging-Umgebung im Unterverzeichnis oder mit eigener Adresse
- Vorprüfung und Abschlussprüfung
- Anonymisierung mit Regelwerk und Vorschau
- Kennwortseite, freigegebene IP-Adressen und Wartungsmodus
- Mails ins Mail-Archiv, Aufrufe nach draußen gesperrt
- Dienste, Plugins und Admin-Benutzer je Staging-Umgebung
-
Starter
Für kleine Händler: eine Staging-Umgebung, beliebig oft neu gebaut oder aufgefrischt.
149 € im Jahrentspricht 12,42 € im Monat
14,90 € im Monatbei monatlicher Zahlung
- Staging-Umgebungen
- 1
- Bauen und Auffrischen
- unbegrenzt
Alles aus Free, plus:
- Beliebig oft neu bauen und Daten auffrischen
-
Business Empfohlen
Für die meisten Händler: mehrere Staging-Umgebungen, Zeitplan und Vergleich mit dem Live-Shop.
249 € im Jahrentspricht 20,75 € im Monat
24,90 € im Monatbei monatlicher Zahlung
- Staging-Umgebungen
- 3
- Bauen und Auffrischen
- unbegrenzt
Alles aus Starter, plus:
- Zeitplan
- Laufzeit mit Ablaufdatum
- Vergleich mit dem Live-Shop
-
Enterprise
Für Agenturen und große Teams: beliebig viele Staging-Umgebungen, etwa je Projekt oder Release.
399 € im Jahrentspricht 33,25 € im Monat
39,90 € im Monatbei monatlicher Zahlung
- Staging-Umgebungen
- unbegrenzt
- Bauen und Auffrischen
- unbegrenzt
Alles aus Business, plus:
- Zweiter Server per SFTP
- Unbegrenzt Staging-Umgebungen
Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.
Was Shopbetreiber vorher wissen wollen.
Brauche ich für eine Staging-Umgebung in Shopware ein Plugin?
Shopware schaltet eine fertige Kopie mit bin/console system:setup:staging selbst in den Staging-Modus: Banner, Mailsperre, umgeschriebene Domains. Dateien kopieren, eine zweite Datenbank befüllen, die .env schreiben, Kundendaten anonymisieren und die Kopie mit einem Kennwort schützen gehört nicht dazu - das machst du von Hand mit Server-Zugang. Das Plugin Staging Manager erledigt all das im Admin.
Kann ich ein Shopware-Update gefahrlos testen?
Ja. Du baust eine Staging-Umgebung, schaltest dort auf Wunsch den Wartungsmodus von Shopware ein und spielst das Update zuerst in der Kopie ein. Der Live-Shop wird beim Bauen nur gelesen.
Bekommen Kunden Mails aus der Staging-Umgebung?
In der Vorgabe nicht. Jede Mail bleibt im Mail-Archiv der Staging-Umgebung. Du kannst sie an eine Fangadresse schicken, nur an freigegebene Adressen oder, wenn du es so willst, an die echten Empfänger.
Was passiert mit den Kundendaten?
Ein mitgeliefertes Regelwerk ersetzt beim Kopieren Namen, Adressen, Mailadressen und Telefonnummern in Kunden, Bestellungen, Newsletter-Empfängern und Bewertungen. Die Bestellungen bleiben vollständig und testbar, Kundenkennwörter werden geleert. Jede Regel lässt sich je Spalte anpassen, mit Vorschau an echten Zeilen deines Shops. Schon erzeugte Belege wie Rechnungen sind PDF-Dateien und kommen so in die Kopie, wie sie sind; Admin-Benutzer bleiben ebenfalls, wie sie sind.
Brauche ich Shell, SSH oder Server-Zugang?
Nein. Anlegen, bauen, auffrischen und abbauen geht im Admin. Dateien und Datenbank kopiert das Plugin in PHP, in kleinen, wiederholbaren Schritten. Für die Automatik gibt es zusätzlich Zeitpläne und Konsolenbefehle.
Wird der Live-Shop verändert?
Nein. Das Plugin liest den Live-Shop nur. Geschrieben wird allein in seinem Staging-Ordner neben dem Shop, in einem Symlink im Webroot für eine Staging-Umgebung im Unterverzeichnis und in den eigenen Tabellen. Datenbank, .env und .htaccess des Live-Shops bleiben unberührt.
Geht das mit nginx?
Ja. Bei nginx braucht jede Staging-Umgebung im Unterverzeichnis einen eigenen location-Block im server-Block des Live-Shops. Das Plugin ändert keine nginx-Konfiguration; den fertigen Block zeigt es auf der Karte „Erreichbarkeit“.
Sind meine Plugins in der Staging-Umgebung lizenziert?
Ja. Plugins aus dem Shopware Store sind an die Domain des Shops lizenziert. Im Standard liegt die Staging-Umgebung im Unterverzeichnis derselben Domain, etwa dein-shop.de/stage1, und damit ist jedes Plugin in der Kopie korrekt lizenziert.
Kann ich meiner Agentur Zugang geben?
Ja. „Zugangsdaten anzeigen“ gibt Adresse, Kennwort und einen Standardbenutzer, den es nur in der Staging-Umgebung gibt. Mit einer Laufzeit sperrt sich die Staging-Umgebung zum vereinbarten Datum von selbst.
Wie groß darf mein Shop sein?
Ein Bau arbeitet in kleinen Scheiben mit einem Zeitbudget, und jede Scheibe lässt sich wiederholen. Das Lauffenster darf zu; ein unterbrochener Lauf setzt dort fort, wo er stand. Den freien Platz prüft die Vorprüfung, bevor das erste Byte geschrieben wird.
Was passiert mit Scheduled Tasks, Apps und Webhooks?
Scheduled Tasks sind in der Staging-Umgebung in der Vorgabe aus. Shop-Id und Apps mit App-Server werden vom Live-Shop getrennt, und Aufrufe über die App- und Webhook-Clients von Shopware werden gesperrt und protokolliert - oder, wenn du willst, durchgelassen und protokolliert.
Wo liegt die Staging-Umgebung?
Auf dem Server des Live-Shops, in einem eigenen Ordner und mit eigener Datenbank: unter dein-shop.de/stage1 oder unter einer eigenen Domain. Auf einen zweiten Server kommt sie per SFTP.
Was kostet das Plugin?
Installieren kostet nichts, eine Staging-Umgebung und ein Bau inklusive. Die weiteren Pläne buchst du als In-App-Kauf im Shopware Store; was jeder enthält, steht unten bei den Preisen.
Die erste Staging-Umgebung baust du heute.
Installieren, Assistent öffnen, Vorprüfung lesen, bauen. Der Live-Shop wird dabei nur gelesen.